Von einer Alterspyramide kann ja schon länger nicht mehr die Rede sein. Grad sieht die Darstellung der Altersstruktur in Deutschland eher aus wie eine Zwiebel; und in ein paar Jahrzehnten vielleicht wie der graphische Rahmen, den Marijpol auf ihrer neusten Graphic Novel Eremit um das Gesicht des Eremiten gestaltet hat. Kinder werden eine Rarität sein, alte Menschen die Regel. Trotzdem werden sie sich irgendwann von diesem Erdenrund verabschieden müssen. Unter anderem davon handelt Marijpols Comic. Von Tod. Genauer: Von selbstbestimmtem Tod.
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Samstag, 21. September 2013
Montag, 19. August 2013
Gelesen: Das Erbe von Rutu Modan
Schweden als Sehnsuchtsort - friedlich, idyllisch, natürlich, fern von allen Problemen - das ist der zeichnerische Rahmen von Rutu Modans Graphic Novel Das Erbe. Warum die Berge, der See, die kleinen Holzhäuser und die schwedische Flagge den Vor- und Nachsatz zieren ist nicht von Beginn an klar. Schließlich geht es um eine jüdische Familiengeschichte, die Modan da teilweise autobiographisch ausbreitet. Eine Geschichte, die irgendwann mal in Warschau begann, die von der Emigration nach Israel und einer Liebesgeschichte erzählt. Ausgangspunkt der Erzählung ist aber die genau umgekehrte Bewegung.
Donnerstag, 11. Juli 2013
Gelesen: Das Spiel der Schwalben von Zeina Abirached
1987 herrscht Bürgerkrieg im Libanon. Die Stadt Beirut ist in zwei Teile geteilt - einen christlichen und einen muslimischen. Die Demarkationslinie trennt Stadtteile, Straßengemeinschaften, Familien. Wer von A nach B kommen will, sieht sich mit Straßensperren und Scharfschützen konfrontiert. Passant_innen werden streng kontrolliert und willkürlich behandelt. Die Bewohner_innen Beiruts passen sich der schwierigen Situation an. Aus dem ursprünglich unkomplizierten Weg, den es bei einem Verwandtenbesuch zurückzulegen gilt, wird eine Coreographie aus Schleichen, Rennen, Ducken, Warten, Sprinten.
Die Comic-Autorin Zeina Abirached hat das alles als Kind erlebt und verarbeitet diese Erfahrungen seit geraumer Zeit in autobiographischen Kurzcomics und Graphic Novels. Das Spiel der Schwalben (Avant-Verlag 2013) ist ihre erste Graphic Novel, die in deutscher Sprache erschienen ist.
Samstag, 15. Juni 2013
MY DIY - Amelie Persson
In MY DIY geht es immer mal wieder um Menschen, die Dinge selbst machen. Zines zum Beispiel, Radiosendungen, Klamotten, Plattenlabels, Comics, Bands... die Range ist denkbar weit. Was schnell klar wird: DIY ist nicht gleich DIY. Der kleinste gemeinsame Nenner ist und bleibt aber das Selbermachen.
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| Amelie |
Sie bewegt sich mit ihrem Können also eher an der Schnittstelle zwischen DIY und Geldverdienen. Gestern habe ich mit ihr telefoniert und sie hat mir mehr erzählt zu ihrer Arbeitsweise und ihren Ideen und ihre Selbstverortung im weiten DIY-Feld .
dn: Amelie, erzähl doch mal: Wie kamst Du dazu, Dinge selbst zu machen?
ap: Eigentlich mache ich schon immer Sachen selbst. Das fing schon in meiner Kindheit an. Meine Eltern haben das Selbermachen gefördert. Für die Barbies beispielsweise wurde nicht alles fertig gekauft, sondern wir durften die Nähmaschine benutzen, um Kleider selbst zu nähen und haben einen alten Servierwagen zum mehrstöckigen "Barbietraumhaus" umfunktioniert. Ich konnte kreativ werden, weil ich mich ausprobieren durfte. Gemalt habe ich übrigens auch schon immer gerne!
ap: Eigentlich mache ich schon immer Sachen selbst. Das fing schon in meiner Kindheit an. Meine Eltern haben das Selbermachen gefördert. Für die Barbies beispielsweise wurde nicht alles fertig gekauft, sondern wir durften die Nähmaschine benutzen, um Kleider selbst zu nähen und haben einen alten Servierwagen zum mehrstöckigen "Barbietraumhaus" umfunktioniert. Ich konnte kreativ werden, weil ich mich ausprobieren durfte. Gemalt habe ich übrigens auch schon immer gerne!
Freitag, 7. Juni 2013
Gelesen: kiin zine und kiinbetween zine
Es ist nicht lange her, da fand ich im Briefkasten ausgesprochen schöne Post von Rotopolpress, einem kleinen Independent-Verlag aus Kassel. Rotopol hat sich auf Comics und Illustrationsbücher spezialisiert, verlegt und vertreibt aber auch Papierspielereien, Kalender, Postkarten und alles mögliche, das eben mit Illustrationen schöner wird.
Unter anderem ist auch das vier Mal im Jahr erscheinende kiin Zine der Schwestern Kirsten Carina und Ines Christine Geisser bei Rotopol zuhause.... und das kiinbetween der beiden auch...
Freitag, 24. Mai 2013
Zum Angucken: Spam von Amelie Persson
Und sie existieren nicht. Oder doch? Auf dieses Gedankenspiel lässt sich Amelie Persson ein. All die Namen hinter den Spam-Mails bekommen bei ihr ein Gesicht und eine Biographie. Sie haben besondere Essgewohnheiten, ungewöhnliche Hobbies, oder sammeln bloß Briefmarken. Sie sind jedenfalls immer mehr als bloß anonyme Namenshüllen.
Dienstag, 14. Mai 2013
Gelesen: Rosalie Blum von Camille Jourdy
Freitag, 14. September 2012
Brigitte und der Perlenhort von Aisha Franz
In Zukunft werde ich beim Aufschnappen des Namens "Brigitte" nicht mehr ausschließlich an die gleichnamige deutschsprachige Frauenzeitschrift oder an die französische Ikone Brigitte Bardot denken. Nein, dank Aisha Franz hat sich mein Brigitte-Paradigma um eine Hunde-Geheimagentin erweitert.
Schon im Welpenalter muss Brigitte auf eigenen Beinen stehen. Auf zweien, wohlgemerkt. Denn Brigitte ist keine normale Hündin. Brigitte ist zu Höherem bestimmt. Sie arbeitet für den Geheimdienst. Ihre einzige Schwäche, die Liebe, versucht sie mit "Love Pills" in Schach zu halten.
Ihre Aufgabe: "Sie soll die 'Margarita', eine sagenumrankte Perlenmuschen von unschätzbarem Wert, vor den gierigen Händen eines Mafia-Bosses bewahren", wie es auf dem Umschlag heißt.
Mittwoch, 8. August 2012
Roxanne & George von Carolin Walch
Im März schon ist Carolin Walchs Graphic Novel Debüt bei Reprodukt erschienen. Es begnügt sich nicht mit einem Namen, sondern trägt lieber gleich mal zwei: Roxanne & George. Schon außen präsentiert es sich in einem gewissen Bling-Bling-Chic und spart nicht mit glänzendem Gold.
Das Bling-Bling-Thema zieht sich in all seinen Facetten durch das gesamte Comic. Irgendwie ist es eine Mischung aus "Meet the Osbournes", "The Story of Anvil" und "Paris Hiltons My New BFF". Auch, wenn das anfangs etwas merkwürdig klingt: Das Mash-Up aus Metal-Nostalgie und It-Girl-Hipstertum gelingt gut.
Carolin Walch verknüpft also zwei Haupthandlungen miteinander: die Reunion der Band Hell Patrol, die eine dramatische Vergangenheit aufarbeiten muss und die Freundschaft zweier Hollywood-Kids, die fürs Erwachsenwerden gern die Schleife über Koks-Parties und Magazin-Cover nehmen.
Mittwoch, 25. Juli 2012
Alien von Aisha Franz
Mit "Alien" veröffentlichte Aisha Franz 2011 ihre erste Graphic Novel bei Reprodukt. Schon der Buchumschlag lässt erahnen, worum es geht: vorn ein kleines Mädchen auf einer Spielzeugkiste, das verträumt aus dem Fenster schaut; hinten in Netzstrümpfe und rote Pumps gekleidete Füße. Es geht irgendwie ums Erwachsenwerden und - sein und gleichsam um das Bewahren von Kindlichem und Unbeschwertem. Und eben alles, was dazwischen liegt
Zwischen Vorder- und Rückseite, dem Buchumschlag also, breitet Aisha Franz ihre Geschichte aus. Die Protagonist_innen sind zweieinhalb Frauen und ein Alien. Und nein, der Alien kommt einem nicht komisch vor, wenn man schon vor dessen Einführung erfahren hat, dass Frauen Kaninchen in Kinderwagen umher schieben und kleine Mädchen in Regalen von Reinigungen sitzen und Rubiks Zauberwürfel bespielen. Ein irgendwie surreales Surrounding wird etabliert, was sich spätestens verfestigt, als bunte Ponys ins Spiel kommen. Ja, das gesamte Comic ist schwarz-weiß. Aber dass die Ponys bunt sind, weiß man dann irgendwie trotzdem!
Sonntag, 4. Dezember 2011
Eine popkulturelle Herstory - 4: Michonne aus The Walking Dead
Seit 2010 läuft auf dem US-Amerikanischen TV-Sender AMC eine Zombie-Serie: The Walking Dead. Wie manch eine_r vielleicht nicht weiß: Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Comic. Die Macher Robert Kirkman (Autor), Tony Moore (Zeichner, nicht zu verwechseln mit Alan Moore) und später Charlie Adlard haben eine Welt geschaffen, die man wohl am besten Zombie-Apokalypse nennen kann. Und was zur apokalyptischen Hölle hat das jetzt mit der popkulturellen Herstory zu tun? Ganz einfach - mit Michonne haben die Macher eine ziemlich coole Frauenfigur erschaffen!
Sie gehört zur Gruppe der Überlebenden, die sich durch die Zombie-Nation USA schlagen, immer in der Hoffnung auf einen sicheren Ort und eine bessere Zeit. Michonne ist eine Kämpferin. Bewaffnet mit einem Katana, also einem japanischen Langschwert, metzelt sie alles ab, was irgendwie untot rüberkommt. Ihre Skills mit dem Schwert erklärt sie mit einer Vergangenheit als Fechterin.
Michonne ist eine der Protagonistinnen in The Walking Dead. Trotzdem ist ihre Vergangenheit ein Geheimnis. Sie erzählt, dass sie am College war und im weiteren Verlauf erfährt das Lesepublikum, dass sie als Anwältin gearbeitet hat. Im Laufe der Comic-Serie spricht sie auch von einer großen Familie (ihre Eltern, drei Geschwister, zwei Töchter, ein Ex-Mann und ein Freund). Im Kampf gegen die Zombies ist sie aber mit den anderen Überlebenden allein.
Sie gehört zur Gruppe der Überlebenden, die sich durch die Zombie-Nation USA schlagen, immer in der Hoffnung auf einen sicheren Ort und eine bessere Zeit. Michonne ist eine Kämpferin. Bewaffnet mit einem Katana, also einem japanischen Langschwert, metzelt sie alles ab, was irgendwie untot rüberkommt. Ihre Skills mit dem Schwert erklärt sie mit einer Vergangenheit als Fechterin.
Michonne ist eine der Protagonistinnen in The Walking Dead. Trotzdem ist ihre Vergangenheit ein Geheimnis. Sie erzählt, dass sie am College war und im weiteren Verlauf erfährt das Lesepublikum, dass sie als Anwältin gearbeitet hat. Im Laufe der Comic-Serie spricht sie auch von einer großen Familie (ihre Eltern, drei Geschwister, zwei Töchter, ein Ex-Mann und ein Freund). Im Kampf gegen die Zombies ist sie aber mit den anderen Überlebenden allein.
Sonntag, 16. Oktober 2011
Delayed Replays von Liz Prince
Und irgendwie findet man sich und manche Freundinnen und Freunde doch ziemlich oft wieder in ihren kleinen Comicstrips. Liz zeichnet auch in diesem Bändchen recht einfach, aber doch charakteristisch. Ihre Katze Science kommt auch in Replayed Delays wieder vor. Ihr Freund nicht mehr. Der ist inzwischen wohl ihr Ex-Freund. Dafür ist aber ein neuer Mann am Start. Autobiographisch ist sie also immernoch.
Liz hat einen guten Musikgeschmack, mag Pizza und Kekse und würde auch sonst ganz gut in meinen Freund_innenkreis passen. Für's erste nehme ich aber auch gerne weiter mit ihren Comics Vorlieb. Replayed Delays ist klein und fein, fasst sich gut an, ist schwarz/weiß, günstig und macht Spaß!
Montag, 29. August 2011
Will You Still Love Me If I Wet The Bed? von Liz Prince
...und noch ein Comic, welches in Missy-Dossier zumindest Erwähnung fand (wenn eine ausführliche Beschreibung auch, wohl aufgrund von Platzmangel, ausblieb): Will You Still Love Me If I Wet The Bed? von Liz Prince. In Boston hat sie die School of the Museum of Fine Arts besucht. Inzwischen zeichnet sie Comics und hat nach ihrem Debüt Will You Still Love Me...? (2004) noch einiges mehr herausgebracht. Neben Zines und Anthologien füttert Liz auch regelmäßig ihren Blog mit kurzen Sketches, die sie wohl am liebsten zu einem Soundtrack bestehend aus Poppunk-Kram, Emo und allem dazwischen zeichnet.
| "Put the needle on the record" von Liz Prince |
Die Zeichnungen sind recht einfach und in schwarz/weiß gehalten. Zum Teil sieht man noch Hilfslinien. Trotz der Einfachheit kommen Mimiken und Gestiken gut rüber. Hintergründe sind meistens nicht besonders ausgeschmückt. Das vermisst man beim Lesen und Betrachten aber auch nicht weiter. In Will You Still Love Me...? bestehen die Comicstrips selten aus mehr als vier Bildern.
Dienstag, 23. August 2011
Make me a Woman von Vanessa Davis
Im aktuellen Missy Magazine ist das Dossier Comics aus weiblicher Hand gewidmet. Der kurze Beitrag zu Make me a Woman von Vanessa Davis hat mich neugierig gemacht, also habe ich es mir direkt mal für mein Bücherregal besorgt.
Startpunkt für ihre Comic-Karriere sind ihre Tagebucheinträge, wie sie im Interview mit The Rumpus verrät. Vanessa hat eine Art School abgeschlossen, kann mit der "whole fine art world" aber nicht sonderlich viel anfangen. In New York lernt sie schließlich andere Cartoonistas kennen und beginnt, ihre Zeichnungen in Zines und Anthologien zu veröffentlichen.
Die Geschichten sind recht kurz, maximal drei Seiten lang. Aber dadurch, dass verschiedene Charaktere immer wieder auftauchen, hängen die Stories eben doch zusammen. Ihre jüdische Familie taucht zum Beispiel immer wieder auf.
Vanessa verhandelt in ihren Geschichten vieles, was sie in ihrer Kindheit geprägt hat, zum Beispiel die Aufenthalte in Sommercamps (die Geschichte über den Aufenthalt im Fat Camp ist besonders witzig) und Familienfeiern.
Aber auch ihr Alltag als erwachsene Frau in New York und später Santa Rosa, Kalifornien, wird zum Thema. Liebschaften, Freundschaften, Partynächte, Job, das Zeichnen... alles findet sich in Make me a Woman wieder. Vanessa Davis wirkt durch ihren Comicband extrem offen und selbstreflexiv.
Die Geschichten sind recht kurz, maximal drei Seiten lang. Aber dadurch, dass verschiedene Charaktere immer wieder auftauchen, hängen die Stories eben doch zusammen. Ihre jüdische Familie taucht zum Beispiel immer wieder auf.
Vanessa verhandelt in ihren Geschichten vieles, was sie in ihrer Kindheit geprägt hat, zum Beispiel die Aufenthalte in Sommercamps (die Geschichte über den Aufenthalt im Fat Camp ist besonders witzig) und Familienfeiern.
Aber auch ihr Alltag als erwachsene Frau in New York und später Santa Rosa, Kalifornien, wird zum Thema. Liebschaften, Freundschaften, Partynächte, Job, das Zeichnen... alles findet sich in Make me a Woman wieder. Vanessa Davis wirkt durch ihren Comicband extrem offen und selbstreflexiv.
Freitag, 29. April 2011
Flaming Iguanas von Erika Lopez
In einem wunderbar gestempelten Umschlag kam eines schönen Wintertages "Flaming Iguanas" von Erika Lopez bei mir an. Zum Lesen bin ich aber erst jetzt gekommen.
Erika Lopez zeichnet Comics, illustriert und schreibt. Sie ist Tochter eines Puerto Ricanischen Menschenrechtler-Vaters und einer Deutsch-Amerikanischen Mutter. Groß wird sie in den den Suburbs von Philadelphia und besucht hier auch eine Kunsthochschule. Nachdem diverse Versuche ein "geregeltes Leben" zu haben scheitern, lernt sie Motorradfahren und durchquert Amerika.
Die Fahrt durch die USA ist dann auch die Inspiration für Flaming Iguanas, denn um nichts anderes geht es in diesem "All-Girl Road Novel Thing". Die Künstlerin Tomato Rodriguez, die nicht weiß, wo es im Leben hingehen soll und vor allem wie, entscheidet sich mit dem Motorrad die USA zu durchqueren um ihren krebskranken Vater zu besuchen.
Mittwoch, 13. April 2011
rpm von Martina Lenzin
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| "rpm" von Martina Lenzin |
Im Februar ist mir Martina Lenzin schon in einem Tracks-Beitrag zu Musik im Comic aufgefallen (ich bette das Video unten ein). Dann ist sie, ehrlich gesagt, wieder für eine Weile aus meinem Kopf verschwunden, bis mich ein taz-Review Anfang April wiederum an sie denken lies. Jüngst hat sie ihr Comic "rpm" bei Reprodukt veröffentlicht.
Drei Jahre hat sie an dem Projekt gesessen, wie sie bei einem Gespräch mit dem Deutschlandradio verraten hat. Und jetzt reichts dann wohl auch erstmal. Aber auf diesem Comic darf sich Martina auch eine Weile ausruhen.
Fangen wir mal außen an: Der Umschlag ist aus Pappe und fühlt sich nicht nur schön an, sondern ist auch schön gestaltet. Rechts siehst Du die Vorderseite, auf der Rückseite befinden sich sehr bunte Zeichnungen, die im Comic dann gar nicht auftauchen. So bunt wird es auch nicht mehr. Dafür wird das Typische an Martina Lenzins Figuren schon deutlich: Sie haben keine Nase und keinen klassischen Mund - sie haben Schnäbel. Aber wer sich jetzt in Entenhausen sieht, ist auf der falschen Fährte.
Drei Jahre hat sie an dem Projekt gesessen, wie sie bei einem Gespräch mit dem Deutschlandradio verraten hat. Und jetzt reichts dann wohl auch erstmal. Aber auf diesem Comic darf sich Martina auch eine Weile ausruhen.
Fangen wir mal außen an: Der Umschlag ist aus Pappe und fühlt sich nicht nur schön an, sondern ist auch schön gestaltet. Rechts siehst Du die Vorderseite, auf der Rückseite befinden sich sehr bunte Zeichnungen, die im Comic dann gar nicht auftauchen. So bunt wird es auch nicht mehr. Dafür wird das Typische an Martina Lenzins Figuren schon deutlich: Sie haben keine Nase und keinen klassischen Mund - sie haben Schnäbel. Aber wer sich jetzt in Entenhausen sieht, ist auf der falschen Fährte.
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